Hirnschlag

Hirnschlag – Schlaganfall

siehe auch: Arteriosklerose; Blutdruck

Beim Schlaganfall handelt es sich entweder um eine Durchblutungsstörung oder Blutung ins Gehirn. Ein Hirnschlag ist vergleichbar mit einem Herzschlag, bzw. Herzinfarkt.

Der Hirnschlag ist in der Schweiz dritthäufigste Todesursache nach Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen.

Das optimale therapeutische Zeitfenster spielt beim Schlaganfall eine wichtige Rolle. Ein Hirnschlag ist ein medizinischer Notfall. Die Behandlung sollte innerhalb der ersten drei Stunden beginnen. Vergeht zu viel Zeit, können sich die neurologischen Ausfallserscheinungen nicht mehr zurückbilden.

In vielen Fällen lässt sich ein Schlaganfall vermeiden, Voraussetzung ist, dass vorbeugenden Massnahmen (Ernährung, Bewegung, Gewichtskontrolle) und Frühsymptomen Rechnung getragen wird.

Folgen eines Hirnschlages

Wie gravierend die Folgen nach einem Schlaganfall sind, ist abhängig davon, welche Hirnregion in welchem Ausmass geschädigt ist. In jeder Minute nach dem Schlaganfall sterben Nervenzellen und Nervenfasern ab. Ein Schlaganfall- Patient sollte in den ersten drei Stunden in die Klinik kommen.

Bei einem Drittel bilden sich die Symptome fast vollständig oder völlig wieder zurück. Ein Drittel der Betroffenen tragen Schäden wie Lähmungen, Sprachverlust, Seh- und andere Wahrnehmungsstörungen davon, rund ein Drittel bleibt aber auf fremde Hilfe angewiesen. Ein Apoplex ist nicht selten Ursache einer Demenz. Bis Drittel stirbt wegen des Schlaganfalls oder im Laufe des folgenden Jahres.

Ursachen Schlaganfall

Für das Schlaganfallrisiko spielen neben erblichen Faktoren auch die persönliche Lebensweise des Einzelnen eine grosse Rolle.

Risikofaktoren für Schlaganfall können sein:

  • Gefässverkalkung (Arteriosklerose). Sie ist die häufigste Ursache für einen Schlaganfall.
  • Arterieller Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Erhöhte Blutfette (Cholesterin)
  • Blutzuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
  • Übergewicht
  • Mangelnde körperliche Bewegung
  • Rauchen (Nikotin erhöht den Blutfettspiegel, senkt den Anteil des HDL (=Transportform des Cholesterins im Blut), gleichzeitig verschlechtert es den Sauerstofftransport. Rauchen in den mittleren Lebensjahren erhöht das Schlaganfall-Risiko um das Fünffache).
  • Alkohol (die Leberschädigung verursacht Gerinnungsstörungen)
  • Drogenmissbrauch (v.a. Amphetamine und Kokain können den Blutdruck schlagartig erhöhen, Kokain kann zu einem Gefässkrampf führen).
  • Stress
  • Alter (Die Gefahr von Durchblutungsstörungen im Gehirn steigt mit dem Alter, drei Viertel der Schlaganfälle treffen Menschen über 65 Jahre).
  • Falsche Ernährung
  • Hormonelle Verhütung
  • Herzkrankheiten (Herzrhythmusstörung, Vorhofflimmern, Herzkranzgefässverengungen, Herzklappenerkrankungen, rheumatisches Fieber durch Streptokokkeninfektion)
  • Hitzschlag
  • Fett- und Luftembolien (z.B. Tauchunfall)
  • Gefässmissbildung (Aneurysma)
  • Blutkrankheiten wie Leukämie, Polyglobulie, Sichelzellanämie

Arten des Schlaganfalls

Mangeldurchblutung (ischämischer Infarkt)

  • Arteriosklerose (Kalk- und Cholesterinablagerungen) hat meist bereits zu einer Verengung von Blutgefässe geführt.
  • Ein Blutgerinnsel (Thrombus) kann sich aus der Halsschlagader oder auch aus dem Herzen lösen. Durch den Blutfluss gelangt dieses in das Hirn, wo es ein Gefäss verstopft. Der Blutfluss in den weiter hinten liegenden Gebieten wird dadurch gestoppt. Es kommt zu einer Mangelversorgung mit Sauerstoff (bei absolutem Sauerstoffmangel stirbt das Gewebe nach einigen Minuten ab).

Oft sind diese Durchblutungsstörungen nur vorübergehend. In diesen Fällen kommt es meistens nicht zu einem Absterben von Nervenzellen, sondern zu Funktionsstörungen, welche sich wieder zurückbilden können.

Gehirnblutung (hämorrhagischer Infarkt)

Seltener führen Blutungen zu einem Schlaganfall.

  • Ein bestehender Bluthochdruck und Gefässverkalkung (Arteriosklerose) sind meist für das Platzen eines Blutgefässes verantwortlich. Bei Arteriosklerose handelt es sich um eine Erkrankung der Schlagadern (Arterien), die mit einer Verhärtung der Gefässwand einhergeht (Plaques = abgelagerte Fettstoffe und Calcium). Es bilden sich dadurch Turbulenzen im Blutstrom, die die innere Arterienwand zusätzlich schädigen. An solchen verletzten und unebenen Stellen ist die Gefahr gross, dass die Plaque aufreist und sich Blutgerinnsel bilden, die wachsen und das Gefäss noch mehr verengen und später oft ganz verschliessen. Verengte Gefässe führen zu erhöhtem Blutdruck.
  • Durch ein gerissenes Blutgefäss oder Ausstülpung eines Blutgefässes (Aneurysma) kommt es zu einer Gehirnblutung. Diese Gefässe reissen z.B. bei einem extremen Blutdruckanstieg. Die Blutversorgung wird unterbrochen und durch den Druck des austretenden Blutes verschlechtert sich auch in anderen Teilen des Gehirns die Durchblutung.
  • Auch Tumore oder Gerinnungsstörungen können Ursache der Blutung sein.

Sowohl durch Minderdurchblutung als auch Gehirnblutung werden Nervenzellen im Gehirn nicht mehr mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, sie gehen dadurch zugrunde.

Warnsymptome eines Schlaganfalls

Jeder fünfte Schlaganfallpatient hat in der Schweiz vorher ein sogenanntes „Schlägli“, „Streifung“, medizinisch transitorische ischämische Attacke (TIA) . Durchblutungsstörungen führen lange vor dem eigentlichen Schlaganfall zu Frühsymptomen. Eine TIA tritt in dem Moment auf, wenn ein kleines Blutgerinnsel (Mikroembolie) ein Blutgefäss blockiert. Sie endet, wenn sich das Gerinnsel im Blut auflöst. Eine TIA dauert meist nur kurz (Minuten bis Stunden, maximal jedoch 24 Stunden).

Das Auftreten einer TIA erhöht das Schlaganfallrisiko um das Sechsfache. Fast die Hälfte der Patienten mit solch einer vorübergehenden Durchblutungsstörung erleidet in den folgenden Monaten oder Jahren einen Schlaganfall. TIAs sind im Alter von 60 bis 70 Jahren am häufigsten. Häufig werden diese Symptome einfach übersehen oder bagatellisiert. Da aber beim Einsetzen der Symptome nicht feststeht, ob es sich um einen Vorläufer oder einen kompletten Schlaganfall handelt, sollten Sie einen Arzt, Notarzt oder Krankenhaus aufsuchen.

  • Plötzlich einsetzender Schwindel
  • Plötzliche einseitige Schwäche oder Gefühlsstörungen in einem Arm, Bein oder einer Gesichtshälfte
  • Erstmalige, heftige, plötzliche Kopfschmerzen
  • Plötzliche Gangunsicherheit , plötzliches Einknicken
  • Bewegungsstörungen, z.B. Fallenlassen von Gegenständen, Stolpern, Stürzen
  • Plötzliches (und wieder vorübergehendes) Stottern, Stammeln. Auf einmal Schwierigkeiten die passenden Worte zu finden, Verständnisprobleme . Unfähigkeit zu lesen, zu rechnen oder zu schreiben . Das Wort kann z.B. nicht mehr weitergeschrieben werden.
  • Plötzliche einseitige Doppelbilder
  • Vergesslichkeit, Gedächtnisverlust (weiss z.B. nicht mehr was er gestern gemacht hat)
  • Schluckstörungen
  • Hörstörungen

Symptome Schlaganfall

In fast allen Fällen ist nur eine Seite betroffen. Wenn z.B. der rechte Arm gelähmt ist, liegt eine Durchblutungsstörung der linken Grosshirnhälfte vor.

  • Plötzliche, sehr starke Kopfschmerzen . Es kann auch ein epileptischer Anfall ausgelöst werden.

Bei neu auftretendem sehr starkem Kopfschmerz keine Selbstmedikation. Aspirin verstärkt z.B. die Blutung!

  • Pulsieren der Halsarterien.
  • Schwindel, Störungen des Gleichgewichts, Gangunsicherheit (kippt z.B. auf eine Seite).
  • Benommenheit, Schläfrigkeit, Bewusstlosigkeit, Verwirrtheit, Verständnisstörungen, das sich durch falsches Befolgen von Anweisungen.
  • Erregung
  • Doppelbilder
  • Kurzzeitige Erblindung (Schwarzsehen wie durch einen Flor).
  • Ausfall einer Hälfte des Gesichtsfeldes (das bedeutet z. B., der Patienten sieht mit beiden Augen auf der linken Seite nichts, wenn das linke Sehzentrum im Gehirn durch eine Durchblutungsstörung im Bereich des hinteren Hirnpols geschädigt ist).
  • Summen, Sausen im Kopf und in den Ohren; Hörverlust.
  • Sprachstörungen wie undeutliche Aussprache, plötzliches Unvermögen die Sprache zu verstehen, zu sprechen, Wortsalat, Silbenverdrehungen, sinnloser Wortschwall. Lallen (schere Zunge)
  • Schluckstörungen ( Lähmung oder Koordinationsstörungen des Schlundes).
  • Schwächegefühl eines Armes. Taubheitsgefühle, Kribbeln in Arm, Bein, Gesicht.
  • Lähmung einer Körperhälfte, e rkennbar z.B. durch Herabhängen eines Mundwinkels oder Auge kann nicht mehr vollständig geschlossen werden, verwaschene Sprache, Bewegungsstörungen der Zunge, eine Hand kann nicht mehr fest geschlossen werden.
  • Übelkeit, Erbrechen (durch Hirnödem/Wasseransammlung).
  • Nasenbluten, blutunterlaufene Augen

Männer und Frauen zeigen oft etwas unterschiedliche Symptome: Männer zeigen mehr Gleichgewichtsstörungen und Lähmungserscheinungen, Frauen hingegen mehr Schmerzsymptome wie Brustschmerzen, Kurzatmigkeit sowie Bewusstseinsstörungen und Desorientierung.

Erste Hilfe

 

Auch medizinische Laien können eine Schwäche oder Asymmetrie der Gesichtsmuskulatur, der Armmuskulatur oder Artikulationsprobleme des Patienten erkennen.
  • Bitten Sie die Person, zu lächeln
  • Bitten Sie die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen, z.B.: „Es ist heute sehr schön“
  • Bitten Sie die Person, beide Arme zu heben
  • Bitte die Person, ihre Zunge herauszustrecken. Wenn die Zunge gekrümmt ist und schief hängt, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.
Wenn der Patient Mühe mit irgendeiner dieser Aufgaben hat, sollten Sie schnellstens einen Notarzt verständigen.
Beim Schlaganfall zählt jede Minute
  • Je schneller die Behandlung eingeleitet wird, um so eher lassen sich Spätfolgen verringern. Benachrichtigen Sie auf jeden Fall den Notarzt/Ambulanz und äussern Sie Ihren Verdacht.
  • Versuchen Sie ruhig zu bleiben, sorgen sie für frische Luft (Fenster öffnen), beengende Kleidung lockern
  • Patienten bequem lagern. Ist der Patient bewusstlos: Stabile Seitenlage
  • evtl. Zahnprothese entfernen
  • Nichts zu trinken geben
  • Kontrollieren Sie Atmung und Herzschlag. Bei Kreislaufstillstand Wiederbelebungsmassnahmen (Beatmung, Herzmassage) einleiten
  • Den Notarzt informieren, ob und wenn ja, welche Medikamente der Patient regelmässig einnimmt (z.B. ob eine Blutverdünnung besteht).
  • Evtl. Wohnung kennzeichnen, Nachbarn alarmieren (Türöffnung, usw.)
  • Viele Schlaganfall-Patienten haben Sprachstörungen. Eine Begleitung ins Krankenhaus ist hier wichtig. Die behandelnden Ärzte sind auf jede Information angewiesen.

siehe auch weiter unten: Klassische Homöopathie

Vorbeugung

  • Gewichtsreduktion
  • Bewegung, Sport
  • Rauchen und Alkoholkonsum einschränken. Wenn Sie als Frau rauchen, besser keine hormonellen Verhütungsmethoden wählen.
  • Stress vermeiden
  • Bei bestehendem Diabetes Einstellung des Blutzuckers
  • Gesunde, fettärmere und ballaststoffreiche Ernährung (viel Früchte, frisches Gemüse, wenig tierische Fette). Sie beugt auch dem erhöhten Cholesterin- und Blutzuckerspiegel vor (Ernährungsberatung).
  • Trinken Sie viel Wasser, Tee, Säfte (2-3 l tägl.)
  • Trinken Sie weniger Kaffee

Behandlung Klassische Homöopathie

Die Meinung, dass Homöopathie nur etwas für chronische Krankheiten ist, ist auch heute noch weit verbreitet. Bei akuten Krankheiten sei deren Wirkung halt zu langsam, so wird argumentiert. Dies widerspricht völlig dem homöopathischen Praxisalltag. Gerade im Akuten zeigen homöopathische Arzneimittel ein grosses Potential! Durch die wenigen Symptome ist die Arzneibestimmung sogar einfacher, als bei einer Konstitutionsbehandlung. Ein Homöopath behandelt deshalb durchaus auch Schlaganfall-Patienten. Voraussetzung für die Behandlung ist das Vorliegen von Symptomen. Je schneller die Behandlung eingeleitet wird (in den ersten Minuten, Stunden), um so weniger intensiv sind die Folgen.

Am Anfang steht deshalb die Beseitigung, bzw. Abbau des Thrombus (Blutgerinnsel), Stoppen der Hirnblutung, Abbau des Hirndrucks, usw. Mögliche Folgen eines Hirnschlages, wie Sprachstörungen, Aphasie, Lähmung, Harninkontinenz, usw. stehen später ebenfalls im Behandlungsspektrum. Da auch bei Schlaganfallpatienten die Psyche eine grosse Rolle spielt, werden auch Verhaltens- und Wesensveränderungen (Aggression, Depression, usw.) behandelt.

Die Homöopathie unterscheidet sich von anderen Therapien indem, dass auch Auslöser zur Arzneimittelwahl mit einbezogen werden (z.B. Folge von Liebesverlust, Beleidigung, Todesfall, Erbstreit, geschäftliche Sorgen, Geldverlust, Demütigung, Scheidung, usw.. Oft sind es ehrgeizige, kontrollierte Menschen, welche sich kaum Ruhepausen gönne. Dass der Blutdruck mit der Zeit verrückt spielt, , Kopfschmerzen, Schwindel oder andere Symptome dazukommen, weist nur darauf Hin, dass der „Druck“ stetig zunimmt. Der miasmatische Boden ist die Ursache (nicht der Auslöser) des Apoplex, es kommt gewissermassen zu einer „Druckerhöhung der Lebenskraft“. Einige Menschen erhalten dadurch die Chance, einen „Neuanfang“ zu machen. Andere hingegen ignorieren sämtliche Warnsymptome, leben so weiter, wie sie es gewohnt sind.

Nach der Akutbehandlung wird also nicht ein Arzneimittel nach der klinischen Diagnose gegeben, sondern die Gesamtsituation des Betroffenen ist entscheidet für die Arzneimittelwahl. Nach der Arzneigabe kann man z.B. beobachten, dass der Betroffene angemessener mit der neuen Lebenssituation fertig wird. Es kann Durchfall oder ein Schnupfen auftreten, es können aber auch alte Beschwerden wie Hautausschlage (früher mal mit einer Salbe wegbehandelt) oder Heuschnupfen wiedererscheinen. Und trotzdem, dem Patienten geht es besser! So wird die Lähmung weniger, die Sprache wird deutlicher, die Kraft in der betroffenen Seite nimmt zu, usw. Dass hier keinesfalls die Mittelwirkung mit einer erneuten Gabe eines anderes Arzneimittels unterbrochen werden darf, muss im klärenden Gespräch dem Patienten vermittelt werden. Die Lebenskraft ist dabei, das „Chaos im Körper mit Ausscheidungsreaktionen und Verlagerung an die Körperoberfläche“ ins Gleichgewicht zu bringen. Bei der Behandlung von Apoplexpatienten ist es deshalb auch wichtig, die Angehörigen in die Behandlung mit einzubeziehen. Wenn sie verstehen, dass der Durchfall oder Schnupfen eine gewünschte Reaktion ist, zum Heilungsprozess gehören, dann sind die besten Voraussetzung zum Heilwerden gegeben.

Logopädie (Sprachtherapie), Physiotherapie (Krankengymnastik), Ergotherapie (Körperwahrnehmungstherapie) werden meist gleichzeitig zur homöopathischen Behandlung gemacht. Die Körperarbeit ist eine ganz wichtige Voraussetzung für die körperliche Wiederherstellung.

Behandlung Schulmedizin

  • Medikamente bei Vorerkrankungen wie erhöhte Cholesterinwerte, Bluthochdruck, Diabetes . Blutverdünnung (z.B. bei Thrombosegefahr, Herzklappenbeschwerden, usw.).
  • Ein schwerer Schlaganfall ist immer ein Notfall (Notarzt, Überführung in die Klinik) . Im Vordergrund stehen intensivmedizinische Notmassnahmen. Es muss rasch geklärt werden, ob eine Hirnblutung die Ursache der Beschwerden ist oder ob ein Gerinnsel Blutbahnen verstopft. Computertomographie CT, Magnetresonanztomopgraphie MRT, Doppler-Duplexonographie sind die wichtigsten Untersuchungen. Sie geben Aufschluss über die Erkrankung und deren Schweregrad.
  • Entsprechende Behandlung (Thrombolyse = Öffnung des verstopften Gefässes), Überwachung von Herz und Kreislauf (richtige Blutdruckeinstellung, Blutzuckerkontrolle,Sauerstoff, usw.)
  • Rehabilitation um verlorengegangene oder eingeschränkte Funktionen zu bessern oder zurückzuerlangen.