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Husten

Siehe auch: Asthma, Allergien, Bronchitis, Erkältung, Grippe, Krupp/Pseudokrupp, Keuchhusten (in Bearbeitung) Husten entsteht in Folge einer Reizung der Rachen- und Bronchialschleimhäute. Husten, ob produktiv oder trocken, ist in erster Linie ein körpereigener Reflex, um die Atemwege zu befreien. Ein leichter Erkältungshusten ist nach einigen Tagen vorbei, er kann

Dreimonatskoliken

Siehe auch Bauchschmerzen; Blähungen Viele Säuglinge haben in den ersten Wochen nach der Geburt Schreiattacken, Schlafstörungen, Unruhe, welche nach ca. 3 Monaten überstanden sind. Kind und Eltern leiden gemeinsam, zumal ein beachtliches Schlafdefizit bei den Eltern entstehen kann! Jungen sind häufiger von den Koliken betroffen als Mädchen. Bis

Brustwarzenentzündung

Siehe Stillprobleme; Brustdrüsenentzündung Durch das Stillen können die Brustwarzen, gerade beim ersten Kind sehr empfindlich und schmerzhaft reagieren (Risse). Entzündete Brustwarzen können, wenn Bakterien in die Brustdrüsen einwandern zu einer Brustentzündung (Mastitis) führen. Behandlung Klassische Homöopathie Homöopathie ist die beste Medizin, nicht nur in der Schwangerschaft, sondern auch

Brustdrüsenentzündung

Brustdrüsenentzündung (Mastitis) Siehe auch Brustwarzenentzündung; Stillprobleme Durch Milchstau oder eine Brustwarzenentzündung kann es zu einer Brustdrüsenentzündung (Mastitis) kommen. Der betroffene Brustbereich ist gerötet, hart und schmerzhaft. Eine Brustdrüsenentzündung tritt v.a. bei stillenden Frauen auf. Brustentzündungen ausserhalb der Stillzeit sind selten, z.B. durch Zysten oder Hormonstörungen, Piercing. Bei einer

Bronchitis

siehe auch: Husten Die Bronchitis ist eine Schleimhautentzündung der unteren Luftröhrenverzweigungen (Bronchien). Von einer Bronchitis wird gesprochen, wenn Husten und Auswurf mindestens seit drei Monaten besteht. Im Volksmund bezeichnet man auch den Raucherhusten als Bronchitis. Durch Schädigung der Bronchialschleimhaut (Rauchen, Einatmen von Staub, Dämpfen, Gasen, Pasivrauch, Atemwegsinfekte) kommt

Zeckenbisse

Um an ihre Blutmahlzeit zu gelangen, lauern Zecken auf Gräsern und niedrigem Gebüsch auf tierische Opfer (Säugetiere, Vögel) und in seltenen Fällen auf Menschen. Die normale Zeckensaison dauert von März bis Oktober. Beim Saugen, bzw. Stich (man spricht immer von Zeckenbissen, dabei stechen Zecken!) können Borreliose und die

Blutergüsse

Blutergüsse (Hämatome) siehe auch: Muskelverletzungen, Sportverletzungen; Verstauchung Durch Schlag, Stoss werden kleinste Blutgefässe verletzt, es entsteht ein Bluterguss. Weil sich unter der Haut das Blut ansammelt, entstehen rötlich-blaue Flecken. Durch den Abbau des Blutes ändert sich die Farbe nach ein bis vier Tagen zu einem tiefen Dunkelblau, sie

Blutdruckprobleme

Blutdruck Das Herz funktioniert als Pumpe, es zieht sich etwa 60 – 80mal pro Minute zusammen und dehnt sich anschliessend wieder aus. Dabei wird das Blut unter Druck in die Schlagadern (Arterien) befördert. Diese verzweigen sich in immer dünnere Äste und schliesslich in feinste Blutgefälle (Kapillaren). Diese Äste

Blinddarmentzündung

Blinddarmentzündung (Appendizitis) siehe auch: Bauchschmerzen Bei einer Blinddarmentzündung ist nicht der Blinddarm entzündet, sondern der kleine Wurmfortsatz am Übergang von Dünn-Dickdarm. Dieser Wurmfortsatz enthält viele Lymphknoten, er gehört wie die Mandeln zum lymphatischen Abwehrsystem. Unterschieden wird zwischen akuter und einer chronischen Appendizitis. Die Blinddarmentzündung kann in jedem Alter

Blasenentzündung

Blasenentzündung (Zystitis) Harnblaseninfekte machen sich durch Störungen beim Wasserlassen bemerkbar. Eine Blasenentzündung kann akut oder chronisch auftreten, sie ist meist bakteriell bedingt. Frauen leiden häufiger unter einem Blaseninfekt. Bakterien aus dem Darm gelangen bei ihnen über die kürzere Harnröhre leichter nach oben in die Blase. Ursachen Unterkühlung, kalte

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