BEHANDLUNG

„Mehr Zeit für Ihre Anliegen“

So wie jeder Mensch verschieden ist, so hat auch jeder seine individuelle Krankheit. Wichtig für die homöopathische Verschreibung ist nicht der Name der Krankheit sondern der Zustand des Patienten. Deshalb ist jeweils eine sehr ausführliche Fallaufnahme erforderlich. Die tatsächliche Dauer einer Behandlung hängt vom Krankheitsbild ab.

Je chronischer und hartnäckiger die Beschwerden, desto mehr Zeit braucht eine Therapie.

Der Ablauf einer homöopathischen Behandlung

Ich erkundige mich zuerst über:

  • Alle aktuellen und vergangenen Krankheiten und Beschwerden.
  • Krankheiten der Eltern und Grosseltern.
  • Unter welchen Umständen sich Ihre Hauptbeschwerden ändern (z.B. durch Kälte, Bewegung, Druck, usw.).
  • Ihren Charakter mit den Vorlieben und Abneigungen (z.B. beim Essen, Wetter, Freizeitbeschäftigung, usw.).
  • Komische, ungewöhnliche Symptome und Eigenheiten, die Sie von sich kennen, usw.
  • Die homöopathische Erstbehandlung dauert wegen der umfangreichen Anamnese ca.
    1-2 Std., bei Kindern ist sie meist kürzer.
  • Je nach Komplexität des Falles wird nach der Anamnese noch eine Repertorisation / Fallanalyse durch mich notwendig.
  • Folgebehandlungen dauern zwischen 15 und 60 Minuten und erfolgen in immer grösseren Abständen.

Nach der Einnahme des Arzneimittels

Wie lange es bis zu einer vollständigen Genesung dauert, ist bei jedem Patienten verschieden. Es bedarf einer engen Zusammenarbeit zwischen der Homöopathin und dem Patienten. Dazu gehört auch eine aufmerksame Selbstbeobachtung und Ehrlichkeit.

Wer sich auf eine homöopathische Behandlung einlässt, muss am Anfang meist völlig umdenken. Ziel der Therapie ist nicht, oberflächliche Symptome zum Verschwinden zu bringen, sondern die Krankheit aus dem Wesenskern zu heilen, bis die äusseren Zeichen von selbst verschwinden. In einigen Fällen kann dies sehr schnell gehen, manchmal dauert es aber auch eine geraume Zeit, vor allem wenn durch jahrelange Behandlung Symptome nur unterdrückt wurden.

Manchmal kann während einer Behandlung eine Erstverschlimmerung auftreten. Dies ist positiv zu bewerten (die Lebenskraft ist stark genug, dass sie reagieren kann).

Vertrauliche Daten

  • Alle Patientendaten unterstehen der Schweigepflicht.
  • Ihre persönlichen Daten werden in Form einer Krankengeschichte archiviert.
  • Persönliche Angaben aus der Krankengeschichte werden nur nach schriftlicher Absprache mit dem Patienten an einen behandelnden Arzt oder Therapeuten weitergegeben.