Argumente der Impfbefürworter und Impfgegener
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Wenn ich mich impfe, kann ich andere nicht mehr anstecken.
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Wenn Impfungen das halten, was sie versprechen (Impfschutz), dann werden logischerweise Geimpfte nicht krank durch Ungeimpfte.
Haben Sie z.B. gewusst, dass nach einer Polio/Kinderlähmungs-Impfung der Stuhl während mind. 5 Wochen ansteckend ist?
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Wenn ich mich nicht impfe, kann ich krank werden.
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Krank werden kann ich nur, wenn ich eine Bereitschaft für diese Krankheit habe. Nicht alle Kinder stecken sich z.B. bei Windpocken an.
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Nicht Viren oder Bakterien sind Schuld an einer Infektion, sondern ein geschwächtes Immunsystem, schlechte Lebensumstände, Umweltbelastungen, Stress. Bei einer Polioimpfung werden z.B. drei Erreger-Typen kombiniert geimpft. In der Natur ist es praktisch nicht möglich, dass man sich gleichzeitig mit allen drei ansteckt. Die Impfung ist daher ein heftiger Stress für unser Immunsystem. Mehrfachimpfungen werden Kindern in einer Phase verabreicht, in der das Immunsystem noch nicht vorhanden ist.
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Wenn ich mich impfen lasse, bin ich kein Risiko für die Gemeinschaft.
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Anstecken kann ich theoretisch nur den, der sich (gleich mir) auch nicht hat impfen lassen oder eben (siehe oben) eine Bereitschaft für diese Krankheit hat.
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Wenn ich mich impfen lasse, belaste ich das Sozialsystem nicht (Krankenkassen, Arbeitgeber)
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Diese Denkweise ist ein Trugschluss. Kommt es zu einem Krankheitsausbruch, dann ist dieser gut homöopathisch behandelbar. In Indien werden selbst Kinderlähmung/Polio, Wundstarrkrampf/Tetanus usw. homöopathisch behandelt. Die Krankheitsverläufe sind bei homöopathisch vorbehandelten Patienten zudem viel weniger heftig.
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Bei geimpften Personen lässt man immer ausser acht, dass z.B. eine Grippe trotz Impfung ausbrechen kann. Der entsprechende Impfstoff wird auf gut Glück von Jahr zu Jahr produziert, ohne prognostisch zu wissen, welcher Virus tatsächlich in der kommenden Grippesaison ausbricht.
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Durch Impfschäden oder schwacher Immunitätslage erzeugen geimpfte weit mehr Gesundheitskosten als Ungeimpfte.
AEGIS
("Aktives, eigenes, gesundes Immun-System" oder
"Alle Eltern für Gesundheit, Impffreiheit und Selbstbestimmung")
Der Vereinszweck von AEGIS (griech. "Schutzschild")
ist es, breite Bevölkerungsschichten, insbesondere Eltern
von kleinen Kindern, über die Gefahren der Impfungen zu
informieren. Die Arbeit bei AEGIS wird ehrenamtlich geleistet.
Bei der Entscheidung, impfen ja oder nein, geht es letztendlich
darum, ob man bereit ist, die Verantwortung eigenständig übernehmen
zu wollen. Man muss sich bewusst sein, dass man als Eltern immer
die Verantwortung für seine Kinder und sich trägt, egal
wie die Entscheidung ausfällt. Ob man sich für die eine
oder andere Impfung entscheidet, oder ob man alle Impfungen ablehnt.
Sowohl die Gesundheitsbehörden, welche Impfpläne unserer
Kinder aufstellen, als auch der Arzt, der Sie zum Impfen drängt, übernehmen
keine Verantwortung, was die Folgen betreffen. Ihr Kind kann durch
die Impfung schwer geschädigt werden. Die Gefahr dass ihr
Kind durch die Impfung einen Schaden davonträgt, ist um das
Mehrfache grösser, als die Möglichkeit, an den Folgen
der Krankheit selber, gegen die geimpft werden soll, zu erkranken.
Wir müssen lernen, alltägliches zu hinterfragen und nicht
blind alles als gegeben hinzunehmen. Es geht schliesslich um unser
kostbarstes Gut, um unsere Gesundheit.
Wir leben heute in einer Gesellschaft, in der man uns alles abnimmt.
Wir lassen uns gegen Diebstahl, Feuer, Einbruch und Unfall versichern
und sind der Meinung, uns mit einer Impfung auch gegen Masern,
Mumps & Co. versichern zu können. Das ist ein grosser
Irrtum.
Informieren Sie sich gut vor der Impf-Entscheidung. Literatur gibt
es genügend. Nur wer beide Seiten kennt ist fähig, eine
richtige Entscheidung zu treffen, zu der man auch viele Jahre später
noch stehen kann.
Fragen und Antworten
Quelle: AEGIS
Das Kind hat bereits einige Impfungen bekommen, kann man
mit dem Impfen aufhören?
Man kann mit dem Impfen jederzeit aufhören. Die Schulmedizin
sagt dazu: Es gibt keine unzulässig grossen Abstände
zwischen den Impfungen. Jede Impfung zählt. Auch eine für
viele Jahre unterbrochene Grundimmunisierung muss nicht neu begonnen
werden. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie den Impfausweis
aufbewahrt haben.
Wir leben auf dem Land wo es auch viele Pferde gibt. Unser
Arzt drängt uns zur Tetanusimpfung. Was sollen wir tun?
Der Tetanuserreger, ein Bazillus benötigt anarobe
Bedingungen, damit er sich entwickeln kann, d.h. die Wunde muss
unter Luftabschluss sein. Das sind nur nicht blutende, tiefe, verklebte
Wunden. Die richtige Wundversorgung ist hier besonders wichtig,
von ihr hängt es ab, ob man an Tetanus erkrankt oder nicht.
Jede Wunde muss bluten, damit der Erreger ausgeschwemmt wird. Anschliessend
unter fliessendem Wasser oder mit Calendula desinfizieren (Tinktur:
10 Tr. auf 1 EL Wasser). Zur Sicherheit ist eine homöopathische
Behandlung mit Arnika bei einer groben Verletzung, Hypericum bei
einer Nervenverletzung und mit Ledum bei Stichverletzung empfehlenswert.
Bitte fragen Sie ihren Homöopathen.
Die Erkrankung hinterlässt keinen Schutz vor einer erneuten
Erkrankung, somit kann auch die Impfung keinerlei Schutz geben.
Die Tetanusimpfung ist eine Toxoidimpfung, d.h. es wird das "entgiftete
Gift" der Tetanusbakterien verimpft. Da der menschliche Körper
aber nicht immun gegen Gifte werden kann, ist eine Schutzwirkung
durch die Tetanusimpfung illusorisch.
Soll ich mein Kind gegen "Hib" / Gehirnhautentzündung
impfen lassen?
"Hib" ist keine Gehirnhautentzündung,
sondern eine grippeartige Erkrankung, die bei bereits vorgeschwächten
Kindern in den beiden ersten Lebensjahren eine Gehirnhautentzündung
als Komplikation verursachen kann und im 3. und 4. Lebensjahr eine
Kehlkopfdeckelentzündung. Die absolute Mehrzahl der Kinder
durchläuft die Hib-Erkrankung ohne Probleme. Dass die schweren
Hib-Erkrankungen durch die Impfung zurückgegangen sind, stimmt
nicht, da es vor Einführung der Impfung (1990) keine Meldepflicht
für die Erkrankung an Hib gab. Es gibt Studien, die eindeutig
belegen, dass bei Kindern, die 6 Monate voll gestillt werden, Hib-Erkrankungen
unwahrscheinlich sind. Nach einer Hib-Erkrankung besteht die Möglichkeit
einer Zweiterkrankung, d.h. die Impfung kann auch hier keinen Schutz
geben. In Deutschland erkranken sogar vermehrt die gegen Hib geimpften
Kinder.
Unser Arzt sagt, wegen der vielen Ausländer bei uns
wird die Diphtherie bald wieder ausbrechen, wenn wir mit dem Impfen
aufhören. Stimmt das?
Diphtherie ist eine Krankheit, die bestimmte sozioökonomische
Bedingungen benötigt, um auszubrechen, d.h. Krieg, Not und
Elend. Diese Bedingungen gibt es bei uns nicht. Damit die Diphtherie
nicht mehr auftreten kann, braucht es nach Aussagen der Wissenschaftler
eine Durchimpfungsrate von 80%. In der Schweiz, Österreich
und in Deutschland sind aber lediglich 20-30 % der Erwachsenen
gegen Diphtherie geimpft, und trotzdem tritt die Krankheit hier
nicht auf. In Russland und der Ukraine sind mehr als 90% der Bevölkerung
durchgeimpft und es brechen immer wieder Diphtherieepidemien auf.
Diphtherie ist ebenso wie Tetanus eine Krankheit, die bei uns keine
Immunität aufbaut, d.h. wir können öfters an Diphtherie
erkranken. Wie will dann die Impfung hier einen Schutz geben?
Wir möchten einen Impfstoff ohne Thiomersal/Quecksilber
für unser Kind, da er nicht so gefährlich ist.
Impfstoffe ohne Thiomersal sind nicht gesünder für die
Kinder. Sie enthalten immer noch genügend andere Krankheitserregende
Stoffe wie Aluminiumhydroxid, Phenol, Formaldehyd, Antibiotika,
artfremde Eiweisse, Azeton, usw. Heute versuchen die Impfstoffhersteller
auf Druck der Ärzte und Eltern, Thiomersal in den Impfstoffen
durch andere Produkte zu ersetzen. Hierzu kommt allerdings nur
2Phenoxyethanol in Frage. Es ist gegen einige Bakterien aber nicht
so wirksam und wird in der medizinischen Literatur auch bereits
als nerven- und nierenschädigend beschrieben. Oft wird auch
in den Beipackzetteln Thiomersal nicht mehr unter seinem geläufigen
Namen aufgeführt, sondern es gibt in der Zwischenzeit mehr
als 30 andere Bezeichnungen für Quecksilberverbindungen.
Unsere Tochter kommt in die Pubertät, soll sie sich
gegen Röteln impfen lassen?
Röteln sind eine harmlose Kinderkrankheit. Erkrankt jedoch
eine schwangere Frau in den ersten drei oder vier Monaten der Schwangerschaft
an den Röteln, so kann ihr Kind missgebildet und/oder geistig
behindert zur Welt kommen. Die Rötelnimpfung schützt
nicht vor einer Erkrankung mit Röteln. Es gibt immer wieder
vorschriftsmässig geimpfte Schwangere, die ein Kind mit einer
Rötelnembryopathie gebären, dies belegen wissenschaftliche
und medizinische Daten. In der Schweiz gab es von 1995-2002 vier
gemeldete Fälle von einer Rötelnembryopathie, wovon zwei
Frauen vorschriftsmässig geimpft waren. Der einzige Schutz
ist der, dass allen Mädchen in der Kindheit eine Ansteckungsmöglichkeit
mit Röteln geboten wird.
Wir fahren im Urlaub in ein afrikanisches Land, welche
Impfungen sollen wir vornehmen?
Die meisten Erkrankungen in den afrikanischen Ländern sind
Durchfallerkrankungen und/oder kommen von einer mangelnden Hygiene
(z.B. Typus, Cholera, Hepatitis A, usw.). Hier gilt das alte englische
Sprichwort: Peel it, cook it or leave it. Gelbfieber und Malaria
werden von Stechmücken übertragen. Hier sollten auch
geeignete Massnahmen getroffen werden, wie z.b. helle geschlossene
Kleidung, Moskitonetze, usw. Alle Reiseimpfungen sind gut entbehrlich.
Empfehlenswert ist eine homöopathische Reiseapotheke, die
Ihr Homöopath gerne auf Ihre Bedürfnisse zusammenstellt.
Die einzige Verpflichtung ist die Gelbfieberimpfung. Sie gilt jedoch
nur für bestimmte Länder und dort oft nur für bestimmte
Landesteile oder Jahreszeiten. Ihr Reisebüro und AEGIS können
Ihnen hierzu Auskunft geben.
Kann die Kinderlähmung/Polio bei uns heute noch ausbrechen?
In der Schweiz ist der letzte Fall von Wildpoliovirus verursacht,
1982 aufgetreten, in Österreich Mitte der 60er-Jahre. Seitdem
hat es in diesen Ländern trotzdem etliche Fälle von Kinderlähmung
gegeben, die aber alle durch das Impfpoliovirus verursacht waren,
d.h. die Schluckimpfung hat Kinderlähmung ausgelöst.
Das ist auch mit ein Grund, warum seit kurzem die Schluckimpfung
ersetzt wurde. Die Polio-Spritzimpfung ist in den deutschsprachigen
Ländern Ende der 50er Jahre eingeführt worden, kurz danach
wurde sie dann von der Schluckimpfung abgelöst. Wenige Jahre
nach Einführung der Polioimpfung hat es in all diesen Ländern
eine Polioepidemie gegeben. erkrankt sind fast ausschliesslich
Geimpfte. Dies sieht man besonders gut an den offiziellen Statistiken
der einzelnen Länder. Heute gibt es laut WHO nur noch Wildviren
in Indien und einem Teil von Afrika. Bis zum Jahr 2005 sollte nach
ihren Angaben die ganze Welt poliofrei sein. Es gab 2001 weltweit
ca. 300 Poliofälle. Polio als Epidemie wird bei uns nicht
mehr auftreten, mit oder ohne Impfung.
Mein Sohn hat noch keinen Mumps gehabt, nun mache ich mir
Sorgen wegen einer Sterilität, wenn er Mumps als Erwachsener
bekommt.
Nur die Hälfte der Angesteckten erkrankt sichtbar an Mumps,
d.h. Ihr Sohn hat vielleicht ohne Ihr Wissen Mumps gehabt. Man
geht davon aus, dass zwischen 65 und 75 % aller Buben immun gegen
Mumps sind, weil sie ihn unbemerkt durchgemacht haben. Das schweizerische
Bundesamt für Gesundheit (BAG) sagt, dass eine Zeugungsunfähigkeit
nach Mumps wissenschaftlich nicht nachgewiesen sei.
Wir wohnen in einem Zeckenendemiegebiet und unser Arzt
drängt auf die FSME-Impfung
Zecken benötigen zur Eiablage und zur Weiterentwicklung eine
Blutmahlzeit. Nur sehr wenige Zecken sind Virenträger. Sie
können aber auch die Lyme-Borreliose übertragen, dies
kommt viel häufiger vor. Zecken übertragen diese Krankheitserreger überwiegend
erst gegen Ende ihres Saugaktes, da sich die Erreger in der Darmwand
befinden. Somit sollte eine Zecke so schnell wie möglich entfernt
werden. Bei rechtzeitiger und v.a. aber vorschriftsmässiger
Entfernung und anschliessender Desinfektion kommt es so gut wie
nie zu Problemen. Eine Zecke darf nie bei der Entfernung gedrückt
werden. Kontaktieren Sie Ihren Homöopathen im Zweifelsfall.
Nach dem Aufenthalt im Freien sollte man den Körper absuchen
(Kopf nicht vergessen). Die Impfung kann zu schwerwiegenden Nebenwirkungen
führen.
Sollen wir vor der Impfung eine Titerbestimmung machen
lassen?
Bei einer Titerbestimmung werden die Antikörper im Blut gemessen.
In der Immunologie ist heute aber bereits bekannt, dass Antikörper
weniger als 5% dessen ausmachen, was wir unsere Immunität
nennen. Zudem sind die Titerbestimmungen nicht standardisiert,
d.h. je nach Hersteller fällt das Ergebnis anders aus. Dass
ist auch unseren Ärzten bekannt, deshalb raten sie meist von
einer Titerbestimmung ab. Oftmals muss für die Titerbestimmung
der Impfausweis beigelegt sein, damit man im Labor das Ergebnis
besser "interpretieren" kann (z.b. bei der FSME-Titerbestimmung).
Weitere Infos:
www.aegis.ch
www.impfschaden.info
www.impfkritik.de
www.impfreport.de
www.arzneimitteltelegramm.de
www.impfo.ch
www.impf-info.de
www.impfschaden.de
www.groma.ch
www.konsumentenschutz.ch
Publikationen
v
WOZ vom 14.04.2005 - Ressort Wissen
I
vom 02.09.2002 - Schweizer Fernsehen SF1. Kaum ein anderes medizinisches
Thema wird in Fachkreisen heftiger diskutiert als das Impfen.
Die Meinungen von Befürwortern und Gegnern könnten
gegensätzlicher nicht sein.
Bücher
Dr. G. Buchwald:
Impfen, das Geschäft mit der Angst
Dr. G. Buchwald:
Rückgang der Schwindsucht trotz "Schutz"-Impfung
Dr. H. Coulter. B. Fisher:
Dreifach-Impfung - Ein Schuss ins Dunkle
Dr. med. Friedrich P. Graf:
Impfentscheidungen
Dr. med. Friedrich P. Graf:
Nicht impfen - was dann?
Alfred Lienhard:
Impfen, Nutzen und Risiken für Kinder und Erwachsene, ein
Ratgeber
Anita Petek:
Kritische Analyse der Impfproblematik, Band I und II (beinhaltet
auch die Zusatzstoffe in Impfseren)
Carola und Ravi Roy:
Kinder mit Homöopathie behandeln
Zeitschrift
AEGIS IMPULS
impfkritische Zeitschrift (Jahresabo)
www.aegis.ch

