Impfentscheidung
1999/2000 hatten wir eine " Mumpsepidemie", bei
den Erkrankten waren 75% geimpft. Ausgerechnet Geimpfte sind
es auch, welche im Pubertäts- oder Erwachsenenalter an
Kinderkrankheiten wie Mumps, Keuchhusten usw. erkranken. Diese
Krankheiten verlaufen in diesem Alter erfahrungsgemäss heftiger,
als bei kleinen Kindern.
Der freie Impfentscheid weicht mehr und mehr dem Impfzwang. Das
Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat 2002 eine Initiative gestartet.
Mit Broschüren soll die "Impfdisziplin" in
der Schweiz angehoben werden. Eltern, welche das
freiwillige Impfen ablehnen, sollen ein schlechtes Gewissen bekommen. So
heisst es etwa: "Wer den Impfplan ablehnt, schadet der Volksgesundheit
und verstösst gegen die soziale Verantwortung. Die gefährlichen
Kinderkrankheiten aus der Mitte des letzten Jahrhunderts sind dank
konsequentem Impfen und modernen Impfstoffen fast verschwunden." Das
BAG warnt auch, dass nicht geimpfte Kinder ältere Leute und
Schwangere anstecken.
Wenn Impfungen jedoch sicher wären, dann könnten Ungeimpfte
niemals Geimpfte anstecken! Nach Angaben der impfkritischen
Hausärzte und Dr. med. Gerhard Buchwald ("Impfen,
das Geschäft mit der Angst") sind Zwischen 1850 und 1950
die Kinderkrankheiten dank verbesserter Hygiene, Ernährung
und Lebensbedingungen harmloser geworden. Das heisst,
lange bevor es Impfungen gab! Es gibt eine Abnahme der
Komplikationen und verbesserte Behandlungsmöglichkeiten.
So verursachten Keuchhusten und Masern kaum mehr Komplikationen
als man mit dem Impfen begann. Diphtherie war gar schon fast verschwunden,
auch ohne Impfung.
Die Angst aus den früheren Zeiten sitzt uns aber immer
noch im Nacken, besonders bei der Polio / Kinderlähmung und
bei Tetanus / Wundstarrkrampf. In Indien hingegen, werden
selbst Polio, Tetanus, Tollwut, Diphtherie, Scharlach, usw. homöopathisch
erfolgreich behandelt (weil kostengünstig). Dies wird von
der westlichen Medizin konsequent ignoriert. In unseren Breitengraden
müssen Studien erst mal beweisen, dass Homöopathie überhaupt
wirkt und wirtschaftlich ist!
Viele Eltern möchten ihr Kind nicht mehr gegen alle
Kinderkrankheiten impfen, sondern gezielt gegen einzelne Kinderkrankheiten. Dies
wird jedoch immer schwieriger, weil immer mehr Impfungen nur noch
als Kombinationsimpfungen, sprich Mehrfachimpfungen erhältlich
sind. Beispiel Keuchhusten-Impfung (Pertussis):
Der alte Einzelimpfstoff gegen Keuchhusten wurde wegen geringem
Impfschutz und massiver Nebenwirkungen vor wenigen Jahren vom Markt
genommen. Den neuen, "verbesserten Stoff" hingegen gibt
es nur noch in einer Kombinationsimpfung, die auch vor Diphtherie,
Starrkrampf und Kinderlähmung schützen soll.
Obwohl der quecksilberhaltige Zusatzstoff Thiomersal leicht
durch schwermetallfreie Zusatzstoffe ersetzt werden könnte,
werden keine neuen Einzelimpfstoffe mehr entwickelt. Grund: Die
verhältnismässig "kleine Nachfrage nach schwermetallfreien
Einzelimpfstoffen" ist für die Pharmafirmen finanziell uninteressant.
Wer sein Kind gegen Diphtherie oder Starrkrampf impfen lassen möchte,
kann nur noch zwischen zwei unbefriedigenden Lösungen wählen:
Einer Mehrfachimpfung mit Quecksilber oder einer Zweifachimpfung
mit Quecksilber. Der quecksilberfreie Einzelimpfstoff gegen Diphtherie
ist in der Schweiz nicht mehr erhältlich, jener gegen Starrkrampf
(Tetanus) nur schwer.
Es ist nie untersucht worden, welche Wechselwirkungen verschiedene
Impfstoffe untereinander haben können.

