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StillproblemeStillproblemeStillenDas Stillen ist die beste Ernährung für Säuglinge. Diese Feststellung zählt besonders, wenn in der Familie gehäuft Allergien vorhanden sind (Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis, usw.). Über die Muttermilch gelangen mütterliche zum Kind. Dies ist wichtig, weil das kindliche Immunsystem noch unentwickelt ist und sich erst während den ersten drei Lebensjahren aufbaut. Das Stillen hat einen sehr wichtigen Einfluss auf die natürliche Darmflora des kindlichen Darmes. Ein gestillter Säugling neigt im Allgemeinen weniger zu Durchfallserkrankungen und Verdauungsstörungen (Blähungskoliken/Dreimonatskoliken) da künstliche Nahrung weniger gut verdaut werden, es kommt leichter zu Gärungs- od. Fäulnisprozessen. Der normale Stuhl eines Stillkindes ist weich geformt, homogen, honiggelb, hat einen angenehmen süss-säuerlichen Geruch. Er enthält weder Flocken von geronnener Milch noch Schleimpartikel. Der Stuhl von nicht gestillten Kindern ist fester, dunkler, riecht unangenehm. Tipps
Zu wenig Milch
Zu viel Milch, Abstillen
Das Abstillen, bzw. die Umstellung auf feste Nahrung und Kuhmilch kann beim Kind zu Durchfall und Krämpfen führen. Das Abstillen sollte langsam erfolgen, damit sich der kindliche Verdauungstrakt an die neue Ernährung gewöhnen kann. Gemüse und Früchte sind die Nahrungsmittel, welche am leichtesten verdaulich sind. Kartoffeln können bereits Verdauungsprobleme hervorrufen. Fettes, süsses und salziges Essen sollte am Anfang unbedingt gemieden werden, genauso wie Fleisch und Eier. Brustpflege
Brustdrüsenentzündung, Verhärtete Stellen Brustwarzenentzündung, wunde Brustwarzen, Risse/Schrunden
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