Impfreaktionen, Impfkomplikationen
Treten
nach Impfungen Komplikationen auf, müssen Betroffene selber
beweisen, dass das Impfen Schuld ist. Man bedenke - nicht der
Hersteller des Impfserums, nicht der behandelnde Arzt tragen
die Verantwortung - nein die Betroffenen oder die Eltern müssen
klagen.
Nur, welcher Laie bringt nach Jahren Symptome wie Verhaltensstörungen, Konzentrationsstörungen (durch
Quecksilberzusatz in Impfseren), Jugenddiabetes, chronische
Arthritis mit Impfungen in frühester Jugend in Verbindung?
Zumal von Seiten der Mediziner stets die beschwichtigende Antwort
kommt, das sei unmöglich, oder nur in ganz, ganz seltenen
Fällen vorgekommen (und wenn, dann nur im Ausland). Deshalb
müssen sich Mediziner, Impfhersteller und Behörden um
Langzeitrisiken wenig kümmern. Sie finanzieren keine kontrollierten
Doppel-Blind-Studien, welche Langzeitrisiken aufdecken. Impfungen
müssen auch nicht über Jahre in klinischen Studien erprobt
werden. Bei Impfungen beginnen Studien über deren Wirksamkeit
erst nach 5 Jahren seit Zulassung.
Man unterscheidet verschiedene Reaktionen:
Impfreaktionen
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Hier kommt es zu einer Rötung, Schwellung und Schmerzen an der Einstichstelle (häufig). Es kann geringes Fieber und eine Schwellung der benachbarten Lymphknoten kommen.
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Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden
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Impfreaktionen der Haut sind nicht selten. Bei der Masern- Mumps- Röteln- Impfung kommt es manchmal zu sogn. Impfmasern.
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Die BCG-Impfung (Tuberkulose)bei Neugeborenen ist nicht zuletzt auf Grund der doch z. T. stark ausfallenden Nebenwirkungen abgeschafft worden.
Impfkomplikationen
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Anhaltendes hohes Fieber, schrilles Schreien, Fieberkrämpfe, Taubheitsgefühle, Nervenentzündungen, Lähmungen (oft im geimpften Glied), Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Abgeschlagenheit, Entzündung des Gehirnes/Enzephalitis, Unruhe, Schläfrigkeit.
Die Symptome sind zwar lebensgefährlich, doch meist von vorübergehender
Natur.
Wegen "kurzfristig aufgetretener Nebenwirkungen" mussten
Behörden schon mehrmals Impfstoffe aus dem Verkehr ziehen (z.B.
Keuchhusten/Pertussis, Masern/Morbilli, Grippe, HIB, FSME, Hexavac/6-fach-Impfung).
Impfkritiker beschreiben seit Beginn der Massenimpfungen einen Anstieg
von Allergien, immunologischen Schwächen und untypische
Infektionskrankheiten im Kindes- und Erwachsenenalter.
Impfkritische Homöopathen und Ärzte halten
nichts davon, durch Impfungen Kinderkrankheiten auszurotten.
Gerade in Ländern, die von Mumps oder Masern frei waren, kam
es nach Impfungen zu den folgenschwersten Epidemien.
Dasselbe passiert auch nach Polio-Impfungen (z.B. Nigeria, Indien).
Nach und nach wurde bekannt, dass auch Geimpfte erkranken können,
meist sogar heftiger als bei der natürlichen Ansteckung.
Die Impfbefürworter suchten nach Erklärungsversuchen,
man sprach von "Impfversagern", "Impfdurchbrüchen" und
die "Impftechnik" wurde angeprangert.
Artikel aus der "Deutschen Ärztezeitung":
Ärzte melden nur wenige Impfkomplikationen
Eingetragen am 19.04.2002 um 19:01:52 CEST
236
Verdachtsfälle in zehn Monaten / Bleibende Schäden unwahrscheinlich
/ Es hapert noch an Meldedisziplin
LANGEN (eis). Erstmals sind jetzt Zahlen zu Impfkomplikationen
in Deutschland veröffentlicht worden, die nach dem Infektionsschutzgesetz
gemeldet worden sind. Danach wurden 236 Verdachtsfälle zwischen
Januar und Oktober 2001 registriert.
Je zur Hälfte etwa traten die Komplikationen bei Kindern und
Jugendlichen sowie bei Erwachsenen auf, berichten Dr. Brigitte
Keller-Stanislawski und ihr Kollege Dr. Klaus Hartmann vom Paul-Ehrlich-Institut
(PEI) in Langen (Bundesgesundheitsblatt 4, 2002, 344). Die meisten
Komplikationen waren vorübergehend. Allerdings wurden auch
zwei Todesfälle und neun bleibende Schäden wie Diabetes
oder angeborene Fehlbildungen gemeldet. Dabei wird ein kausaler
Zusammenhang mit den Impfungen jedoch als unwahrscheinlich bewertet.
So war ein 14 Monate altes Kind drei Tage nach einer Masern-Mumps-Röteln
(MMR)- und einer Hepatitis-B-Impfung gestorben. Nach der Autopsie
sei eine schwere Otitis media die wahrscheinlichste Todesursache.
Ein drei Monate altes Baby starb drei Tage nach einer Sechsfachimpfung
an einem plötzlichen Kindstod. Auch hier sei die Impfung als
Ursache der Erkrankung unwahrscheinlich.
Am häufigsten wurden Fieber (73mal), Lokalreaktionen (41mal)
Grippe-Symptome (23mal), Fieberkrampf (17mal) und Anaphylaxie (16mal)
gemeldet. Die Zahl der Verdachtsfälle im Vergleich zu allein über
drei Millionen Masern-Impfdosen pro Jahr bewerten die Forscher
als gering.
Insgesamt werde von Ärzten jedoch zu wenig gemeldet. So seien
letztes Jahr den Impfstoffherstellern und der Arzneimittelkommission
der Ärzte fast doppelt so viele Impfkomplikationen bekannt
worden.
(Quelle: "Deutsche Ärztezeitung")
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