Impfschäden
Hierbei handelt es sich um einen nach einer Impfung bleibenden
Gesundheitsschaden, der über eine übliche Impfreaktion
hinausgeht.
Kommt es nach einer Impfung zu einer Reaktion, die über das
normale Mass hinausgeht, sollte eine Impfschadensmeldung in die
Wege geleitet werden. Schäden werden von
Impfstudien mit kurzer Beobachtungszeit kaum erfasst,
sie werden deshalb selten mit den Impfungen in Zusammenhang gebracht. Schwere
Impfschäden sind insgesamt selten. Manche Impfschäden
treten jedoch erst Wochen, Monate und manchmal erst Jahre nach
der Impfung auf, und da denkt man nicht mehr an eine Impfung. Langzeitstudien
zu Impfungen gibt es leider nicht. Solche Studien wären
aber zum Schutz der Bevölkerung unbedingt notwendig und sollten
von staatlicher Seite initiiert werden.
Für einen Antrag auf Entschädigung ist es wichtig, dass
der Schaden innerhalb einer gewissen Frist entstanden ist und dass
er als Impfschadensfolge anerkannt ist. Hierzu zählt man heute
vor allem Hirnschäden, Lähmungen, Krampfanfälle,
Epilepsie. Gerade Krampfanfälle treten aber oft erst
Monate nach einer Impfung auf, ein Zusammenhang mit einer Impfung
kann dann nicht mehr (schulmedizinisch) bewiesen werden. Impfschäden
sind Schäden , die nicht durch einen Labortest bewiesen
werden können.
In der Schweiz gibt es "keine Impfschäden", bis heute ist
kein Fall offiziell anerkannt. Anders sieht es im Ausland aus:
In Österreich gibt es 88 anerkannte Fälle (davon allein
43 Fälle nach Pockenimpfung).
Ein Impfschaden muss entschädigungspflichtig sein. Wenn man
bedenkt, dass Folgeerkrankungen von den Krankenkassen bezahlt werden,
sollte es volkswirtschaftlich von grossem Interesse sein, unsere
Impfschäden von den Verursachern bezahlen zu lassen.
Bei N.I.E. Netzwerk Impfentscheid (Nachfolgeverein von AEGIS Schweiz
(www.impfentscheid.ch)
können Sie das "Formular Beobachtungen und Reaktionen
nach Impfungen" herunterladen.
N.I.E. Netzwerk Impfentscheid: "Dieses Formular ist dazu
gedacht, dass Sie nach einer allfälligen Impfung das Kind,
oder sich selber, aufmerksam beobachten und dann diese Beobachtungen
in das Formular eintragen. Sollte es zu einer Impfreaktion kommen
die zu einem Arztbesuch Anlass gibt, so zeigen Sie dieses ausgefüllte
Formular dem Arzt. Er sollte dann, im Sinne der geltenden Gesetzgebung,
die protokollierte, aussergewöhnliche Impfreaktion weiterleiten.
Sollte sich der Arzt weigern diese Meldung auszuführen, so
wenden Sie sich bitte unverzüglich an uns ("N.I.E. Netzwerk
Impfentscheid")."
Impfschadens-Meldungen gehen lt. "N.I.E. Netzwerk
Impfentscheid" an das pharmakologische Institut, Bern (Zweck: Untersuchung
von Impfschäden).
Impfschäden können nicht nur am Nervengewebe entstehen. Über
die Blut-Hirn-Schranke, welche bei einem Kleinkind
noch sehr durchlässig ist, gelangen Inhalts- bzw.
Giftstoffe aus Impfseren ungehindert ins zentrale Nervensystem (z.B.
Quecksilber, Aluminium, Formaldehyd, usw.). Speziell Keuchhusten-
und Hepatitis-B-Impfungen können in den Hirnstoffwechsel
eingreifen. Sie können zu schweren Entwicklungsstörungen
führen (z.B. Lernschwierigkeiten, Aufmerksamkeitsstörungen,
Verhaltensauffälligkeiten). Viele Impfungen enthalten als
Stabilisatoren Quecksilber (Thiomersal) und Aluminiumverbindungen.
Diese Schwermetalle sind hochgiftig, schädigen den Stoffwechsel,
und lösen Allergien aus. Impfstoffe waren schon mit Mikroorganismen
verunreinigt, welche schlimmere Erkrankungen auslösten
(ein mit Affenviren verunreinigter Impfstoff erzeugte Krebs).
Die Impfungen können die Krankheit auch auslösen,
gegen welche eigentlich geimpft wurde. Nach der Einführung
von Impfungen nahmen Komplikationen und Todesfälle teilweise
sogar zu (z.B. Choleraepidemie 1987 nach Massenimpfung in Indien,
Kinderlähmungsepidemie 1997 nach Massenimpfung in Albanien).
Die Impfung bewirkt im Vergleich zur durchlebten Krankheit
meist eine schwächere Immunität und schützt
deshalb weniger sicher vor späterer Erkrankung. Dies
auch, weil ein regelmässiger Kontakt mit dem Wildvirus und
dadurch eine erneute Antikörperproduktion nicht mehr stattfinden
kann. So nehmen Rötelnerkrankungen schwangerer Frauen (mit
Gefahr für den Fötus) wieder zu und die Muttermilch schützt
den Säugling nicht mehr sicher vor Kinderkrankheiten (weil
die Antikörper fehlen). In den USA wird deshalb angestrebt,
auch gegen Mumps, Masern und Röteln schon in den ersten Lebensmonaten
zu impfen. Wenn trotz Impfung eine Erkrankung eintritt,
sind Komplikationen häufiger als ohne Impfung.
In der Homöopathie wissen wir, dass Impfschäden
an die Nachkommen weiter vererbt werden, d.h. die Information
des Impfschadens bleibt auf Generationen "gespeichert". Dies kann
zu bleibenden Komplikationen führen, wie Lähmungen
und Epilepsie, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Krebs, usw.
Hahnemann, Kent, Burnett , all die "alten" Meister
der klassischen Homöopathie haben die Krankheitszustände
nach Impfungen bereits beschrieben. Massenimpfungen bei
Kleinkindern können eigenständige Probleme hervorrufen
oder die latente miasmatische Schwäche stimulieren. Wenn
wir uns auf die Natur und unsere natürliche Immunität
verlassen, gehen wir nur ein einfaches Risiko ein (ein Mensch erkrankt
nie gleichzeitig an mehreren Kinderkrankheiten), eine Mehrfachimpfung hingegen
bedeutet für den Körper ein Mehrfachrisiko.
Leichte Impfschäden
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Rötung der Impfstelle
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Fieber
Ein leichtes Fieber ist eine typische Impfreaktion nach der aktiven Impfung.
Bei der Diphtherie kann das Fieber sogar ein bis zwei Tage auf 39° C ansteigen. Dieses kann besonders bei der Wiederholungsimpfung im 6. Lebensjahr beobachtet werden.
Bei der Keuchhustenimpfung ist das Fieber sogar bei 20 % - 50 % der Geimpften zu beobachten. Hier setzt das Fieber bereits eine halbe Stunde nach der Impfung ein und kann bis zu 24 Stunden anhalten. Die Häufigkeit der Fieberreaktionen nimmt mit der Anzahl der Wiederholungsimpfungen zu.
Manchmal kann zusammen mit dem Fieber auch Unwohlsein und Abgeschlagenheit auftreten. -
Schwäche
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Nabelkrämpfe
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Appetitverlust
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Durchfall , Erbrechen
Mittelschwere Störungen
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Schreckhaftigkeit auf geringste Geräusche (mangelnde Reizverarbeitung des kindlichen Gehirns; ist schon gleichzusetzen mit Hirnkrämpfen).
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Schrilles, gellendes oder ungewohnt zorniges Schreien tags und/oder nachts, oft ist es unstillbar.
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Krämpfe oder Krampfanfälle , die zunächst wie Fieberkrämpfe ablaufen. Die Krämpfe können später zu Epilepsie führen.
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Atemaussetzer
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Schlafstörungen: Schlafumkehr - das Kind ist nachts wach und unruhig, tagsüber schläfrig. Sie kann nur einige Tage, aber auch 8-10 Tage dauern, dann ist das Kind wieder unauffällig. Meist kommt es danach zu einer Umkehr des Schlafrhythmus. Schlafsucht, ständiges, unleidliches Aufwachen.
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Interesselosigkeit, nichts erregt das Interesse des Kindes, keine Person, kein vorbeifahrendes Auto. Es ist kein Blickkontakt herzustellen. Der Blick geht ins Leere.
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Verlangsamung im Denken.
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Sprachentwicklungsverzögerungen
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Entwicklungsstillstand
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Gemütsveränderungen
Schwere Impfschäden
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Erkältungsinfekte, Allergien, Neurodermitis, Verhaltensstörungen, Autoimmunerkrankungen (z.B. MS, Parkinson).
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Die allergischen Reaktionen können sich in einer anaphylaktischen Reaktion oder als Urtikaria, Erythem, Juckreiz, Fieber, Lymphknotenschwellungen und Gelenkbeschwerden zeigen.
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Meningitis
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Wesensveränderungen mit Kontrollverlust, von leichter Reizbarkeit und Erregung bis hin zu schwerer Gewalttätigkeit und Psychosen.
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Verschiedene Tics, Zuckungen, Krämpfe, Chorea, kleine und grosse epileptische Anfälle.
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Schwachsinnigkeit, Verblödung.
Chronische Krankheiten, welche in
Verbindung mit einer Impfkrankheit stehen
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Als Folgeerscheinung von Impfungen kommen Hautkrankheiten häufig vor und sind Ausdruck eines inneren Ungleichgewichts, z.B. Milchschorf, Neurodermitis (geschätzte Zahl 2 Mio. in Deutschland), Psoriasis, Ekzeme.
Bei der BCG-Impfung (Tuberkulose) kann es zu Hautreaktionen kommen, die über eine Schwellung und Rötung bis hin zu lokalen Gewebseinschmelzungen und Ulkusbildung reichen. In seltenen Fällen kann hier auch das Bild eines Lupus vulgaris beobachtet werden.
Bei der Masern-Impfung (Lebendvakzine nach Schwarz) kann es elf Tage nach der Impfung zu so genannten Impfmasern kommen. Diese Impfmasern zeigen ein typisches Masernexanthem und eine Konjunktivitis. Diese Impfmasern sind aber für die Umgebung nicht ansteckend.
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Chronische Abwehrschwäche mit Infektanfälligkeit, häufig an wiederholten Mittelohrentzündungen sichtbar. Geimpfte erkranken schon innerhalb 4 Wochen nach der Impfung wesentlich häufiger an Fieber, Durchfall oder Husten als vor der Impfung.
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Autoimmunerkrankungen (MS, Parkinson, jugendlicher Diabetes).
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Ein leichtes Fieber ist eine typische Impfreaktion nach der aktiven Impfung. Bei der Diphtherie kann das Fieber sogar ein bis zwei Tage auf 39° C ansteigen. Dieses kann besonders bei der Wiederholungsimpfung im 6. Lebensjahr beobachtet werden. Bei der Keuchhustenimpfung ist das Fieber sogar bei 20 % - 50 % der Geimpften zu beobachten. Hier setzt das Fieber bereits eine halbe Stunde nach der Impfung ein und kann bis zu 24 Stunden anhalten. Die Häufigkeit der Fieberreaktionen nimmt mit der Anzahl der Wiederholungsimpfungen zu.
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Allergien, welche zu Asthma, Heuschnupfen (immer jüngere Kinder erkranken daran. Dasselbe Phänomen ist auch im Bereich Tiermedizin feststellbar), Hauterkrankungen, Lebensmittelunverträglichkeiten führen. Asthma und Allergiehäufigkeit haben sich in den letzten 30 Jahren in Europa vervierfacht. Die Sterblichkeit bei Asthma nahm in Amerika in nur 14 Jahren um das Doppelte zu. Allergische Reaktionen können sich in einer anaphylaktischen Reaktion oder als Urtikaria (Nesselsucht), Erythem (Hautrötung), Juckreiz, Fieber, Lymphknotenschwellungen und Gelenkbeschwerden zeigen.
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Es gibt eine immer weiter steigende Anzahl von Kindern, die immerfort erkältet sind und häufig Hals-Nasen-Ohrenentzündungen haben.
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Entwicklungsstörungen bei Kindern. Wir sehen oft Kinder, deren bis dahin gut verlaufene körperliche, geistige und seelische Entwicklung ernsthaft stagniert. Die Gewichtskurve des Kindes sinkt dann auch deutlich sichtbar ab und die Entfaltung des Kindes verläuft vom Moment der Impfung an problematisch. Etwas stimmt nicht mit dem Kind und Therapien, die seine Heilung befördern sollen, erreichen das Kind nicht wirklich.
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Verhaltensstörungen, POS / ADHS / Hyperkinetisches Syndrom haben in den letzten Jahren beträchtlich zugenommen.
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Einige Stunden nach der Anwendung der Impfungen gegen Cholera, Diphtherie, Typhus und Paratyphus kann es bei prädispositionierten Patienten zu Spasmen der glatten Muskulatur, zu vermehrtem Harndrang, manchmal sogar zu Nierenkoliken kommen. Diese Reaktion ist besonders bei der Zweitimpfung möglich. Nach der aktiven Diphtherieimpfung kann auch eine akute Nephritis (Nierenentzündung) beobachtet werden.
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Im Bereich des Magen-Darm-Traktes kann es nach der Diphtherieimpfung zu Übelkeit und Durchfällen kommen. Bei der Impfung gegen Cholera, Diphtherie, Typhus und Paratyphus kann es bedingt durch den hohen Endotoxingehalt des jeweiligen Impfstoffes zu Spasmen der glatten Muskulatur und somit zu Bauchschmerzen und vermehrtem Stuhldrang kommen. Auch nach der Hepatitis-B-Impfung sind Magen-Darm-Störungen möglich.
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Symptome des Nervensystems, MS/Multiple Sklerose. 1973 wurde in Dänemark empfohlen, MS als Folge von der Polioschluckimpfung anzuerkennen.
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Seh- und Hörstörungen haben zugenommen.
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Kindlicher Diabetes (Typ 1) wird immer häufiger (Hepatitis-Impfung).
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Leukämien, früher absolut selten, heute pro Jahr 1500 krebskranke Kinder.
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Guillain-Barré-Syndrom (Polyradikuloneuropathie, Polyneuritis des periph. Nervenssystems); nach einer Massenimpfung mit einem Schweine-Influenza-Virusstamm bei mehr als 500 Fällen aufgetreten, mit Todesfällen.
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Früher Kindstod, nimmt von Jahr zu Jahr zu.
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Noch nicht bewiesen ist, ob die jahrzehntelange Unterdrückung von Krankheiten zu einer gefährlichen Schwächung der Abwehrkräfte geführt hat, und dadurch zur Verbreitung von AIDS.

