Schleudertrauma

Schleudertrauma

Schleudertrauma (HWS-Syndrom) Durch eine schnelle Vor- und Rückwärtsbewegung des Kopfes oder dessen Stauchung, kommt es zu mikrokleinen Weichteilverletzungen (Muskeln, Bänder, Blutgefässe), Verschiebungen der Hals-Wirbel (meist Atlas und Axis) oder Knochen-, oder Bandscheibenverletzungen im Halswirbelsäulenbereich (HWS). Bei einem Schleudertrauma können sich die Beschwerden nach ein paar Wochen bessern, etwa 80% heilen